Veränderung ist etwas mächtiges. Spirituelles. Sie braucht einen Kraftort. Ein Energiefeld.

Wir nennen das Natur.

DER TOD | 16.-18.09.2022 | MESNERHOF-C

Wie möchtest Du Deine kostbare Lebenszeit verbringen? Wir sind sterblich und finden das zählt. Drei Tage gemeinsam im Rad des Lebens.

Der Tod ist unser Lehrer.

Retreat für Sterbliche

DER TOD

16.-18.09.2022, Mesnerhof-C Tirol

Deine Gastgeberinnen:

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Der Tod ist für...

alle, die folgende Fragen bewegen wollen:

  • Welche Beziehung habe ich zum Tod?
  • Wie möchte ich meine kostbare Lebenszeit verbringen?
  • Was ist wesentlich?
  • Wozu ruft mich der Blick auf meine Endlichkeit im Jetzt auf – ganz grundsätzlich und ganz konkret?
  • Was endet gerade bei mir?
  • Welche Einladung zu Wachstum und Neubeginn liegt darin?

Programm

Freitag, 14 Uhr –  Sonntag, 14 Uhr

  • Die Endlichkeit: Bilder, Gefühle, eigene Intention setzen.
  • Trommelreise: Es geht los. Einlassen auf das Unbekannte 
  • Vermächtnis: Du reflektierst und würdigst Dein bisheriges Leben
  • Todeshütte: Entschuldigen, Verzeihen, Danken, Verabschieden
  • Todesnacht:  Loslassen. In der Nacht des Waldes stirbst Du.
  • Tanz & Feuer: Auf unseren Gräbern tanzen. Mit dem Leben schlafen.
  • Neustart: Wesentlich Leben, jetzt! 

Wertschätzung

Seminargebühr (inkl. VP & Ü/DZ) nach Selbsteinschätzung: 300-1000€ zzgl. 19% MwSt.

Die 300€ decken unsere Kosten. Alles was Du uns darüber hinaus geben möchtest, ist unser Honorar.

Unser Kraftort

Der doch ziemlich spektakuläre Mesnerhof-C liegt 90min südlich von München in den Bergen des Rofan.

Georg hat am „schönsten Ende der Welt“ einen Ort geschaffen, an dem Mensch, Raum und Natur sich neu verbinden. 

Die Frage nach dem guten Leben und guten Sterben sind zwei Seiten einer Medaille.

Der Tod ist ein Tabuthema. Selten führen wir ein echtes Gespräch darüber, in welcher Beziehung wir zu unserer Endlichkeit stehen. Und was das mit unserer Haltung zu unserem kurzen, kostbaren Leben macht. 

Wir halten an Menschen, Dingen, oder Unternehmen fest, die uns nicht mehr dienen, weil wir nicht loslassen können. Weil das Ende oft gar keine Option sein darf. Dabei ist es nicht nur eine Option, sondern eine Gesetzmäßigkeit.

Wir sind Teil des Kreislaufs von Werden und Vergehen. Und der Gedanke liegt nahe, dass wir, wenn wir den Tod verdrängen, auch nicht das ganze Leben zulassen.  Wir glauben also unsere Sterblichkeit zählt und holen den Tod in unsere Mitte!

Dem Tod begegnen und erfahren, welche Weisheit darin für unser Leben liegt.

In einem sorgfältig gehaltenen Raum, mit Ansätzen aus Coaching und Ritualarbeit, kommen wir in Kontakt mit unserer Endlichkeit. 

Wir eröffnen und wir schließen mit einem großen Kreis. Dazwischen begeben wir uns mutig in das Rad des Lebens.

Wir sind viel alleine in der Natur, um unsere eigene Stimme zu hören. Und in der Gruppe, um unsere Erfahrungen zu teilen. Wir üben uns im Verzeihen, Danken und Verabschieden. Wir nutzen die Kraft der Nacht, um im Wald zu sterben. Und die Kraft des Feuers, um das Neue einzuladen.

Wir tanzen auf unseren Gräbern. Uns wird deutlich, wer wir sind und was uns wirklich wichtig ist. Und wir finden Ressourcen , die uns helfen, unser Leben danach zu gestalten.

WAS UNSERE TEILNEHMER*INNEN SAGEN

Ich konnte hier etwas ganz Altes so unerwartet loslassen und befrieden, dass ich wirklich als eine andere, freiere Frau wieder heimgefahren bin.

Kristin Schall, Bestatterin

Kristin Schall

Ich habe in mir Räume der Lebendigkeit und Stille wieder entdeckt, die ich schon fast vergessen hatte.

Beate Herreiner, Selbständig

Ich bin voller Umsetzungspower und hungrig, das alles hier in mein Leben zu integrieren.

Josephine Kramer-Schulze, Programm Managerin

Josephine Kramer-Schulze

Mein Kraftmoment: Der Morgen auf der Terrasse, allein und klar. Dann, mit der Sonne aus dem Tal, die Klänge eines Trompetenspielers aufziehend und andere Teilnehmer sich still dazu gesellend…

Thorsten Bühner, Digitalstratege

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MIRIAM WOLF // Gründerin Alpensalon

Miriam arbeitet als Mensch- und Organisationsentwicklerin, Ritualbegleiterin und Veranstalterin.

Nach zehn Jahren als Change-Beraterin hat sie verstanden, dass Wandel nicht mehr und nicht weniger ist, als eine Entscheidung für eine andere Realität. Mit dem Alpensalon möchte sie Menschen über das unmittelbare Erleben in die Freiheit und Kraft bringen, diese Realität zu gestalten.

Miriam ist breit weitergebildet, lernt jedoch am liebsten im Tun. Menschen und Lehren, die ihre Spuren hinterlassen haben, teilt sie regelmäßig in ihrem Blog. Die Natur macht sie glücklich, freie Menschen sind ihre Inspiration, Schallplatten ihre Medizin.

In einer vorherigen Realität war sie als Senior Manager in der Industrie, als Start-Up Coach und Innovationsberaterin  anzutreffen.

ULI SIMON SCHOOP // Gastgeber Alpensalon #Tod

Uli ist Mitgründer von TheDive, mutiger Kulturwandler, berührbarer Beziehungsermöglicher und radikaler Potenzialbefreier. Besonders bewegen ihn essenzielle Fragen im Kontext von Innovation & Konflikt, Führung & Veränderung, Leben & Tod. Stellen tut er diese in Konzernen, Familienunternehmen und Forschungsstätten auf der ganzen Welt. Seine Familie und die Berge bringen ihn immer wieder gerne nach Hause nach München.

CHRISTINA LIEB // Gastgeberin Alpensalon #Tod

Christina ist systemische Coach, Frau für das Schöne und als Mitgründerin der MANEMO eG seit zehn Jahren in der Entwicklung eines nachhaltigen, menschlichen und verantwortungsbewussten Mittelstandes aktiv. Der rote Faden ihres Lebens ist die Liebe für die Menschen. Sie hat einen unbeirrbaren Blick für das „Gold“ im Gegenüber und begleitet andere dabei, diesen ureigenen Schatz zu heben. Wenn sie nicht gerade Goldstaub verteilt, vergisst sie sich gerne in der Leichtigkeit des Tanzens, beim Kochen oder mit ihrem Mann in den Bergen.

Anmeldung Sterben & Tod

Termin: 16. - 18. September 2022

Veranstaltungsort: Mesnerhof-C, Tirol

Seminar-Mindestgebühr: 300€ zzgl. 19% MwSt

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